Gasteiger
Badarchitektur Gasteiger in Aurach bei Kitzbühel
„Des Kaisers Bad“- Erfrischend anders!

Aurach bei Kitzbühel liegt den Kitzbüheler Alpen und dem Wilden Kaiser zu Füßen. Seit über 25 Jahren ist dort der mittelständische Betrieb Gasteiger angesiedelt.

Der Bauherr Hans Gasteiger hat mit den Architekten in mehreren „Workshops“ ein Gesamtkonzept entwickelt das sowohl die Verkaufsstrategie als auch das Erscheinungsbild von Außen und Innen neu definiert.
Der bestehende Ausstellungspavillon mit dem Charme einer Apres-Ski-Schirm-Bar ist einem formschönen Quader-Bau gewichen. Ein Kubus aus Glas bildet das Erdgeschoss. Die Außenfassade des ersten Stocks ist mit dunklen Mirage-Platten versehen. Das schwarze Ufo scheint zu schweben. Schlicht, puristisch, elegant und: mutig! Wir sind hier schließlich im Gebirg’. Die Herausforderung bestand für die Architekten darin, die Nähe zu einer Durchgangsstraße und Gebäuden benachbarter Firmen optisch zu verharmlosen, davon abzulenken. Eine Innenhofwand, der anschließende Garten wurden schließlich zu einem zentralen Entwurfsgedanken.
Nicht minder große Aufmerksamkeit schenkt man der Kundschaft. Heute wird man an der zentralen Bar im Erdgeschoss erst einmal in Empfang genommen.
An der Bar trifft der Kunde leger auf seinen Berater. Noch ist kein Ausstellungsstück zu sehen. Lediglich ein paar edle Accessoires deuten an, dass man hier wohl richtig ist. Der Kunde soll erst mal zur Ruhe kommen, nicht reizüberflutet oder gar abgelenkt werden. Man entspannt. Der Fachberater lernt im Tresengespräch die Wünsche seines Gegenübers kennen. Viel Glas, edle Oberflächenverarbeitung, Wände aus Terra Stone und der zauberhafte Blick in einen Stein - Garten machen Lust auf mehr. Hier wird man neugierig.
Außenfassaden, Böden und Wände in den Innenräumen sind Teil der Gesamtausstellung. Edle Oberflächengestaltung aus natürlichen Materialen wird bei Gasteiger groß geschrieben. Denn auch dafür steht die Firma. Rauriser Marmor, Mirage-Platten, Granitstein, Mosaike, aufwendige Putz- und Spachtelarbeiten machen den modernen Bau innen wie außen zu einem Schmuckstück.
Zur Sache selbst geht es im Untergeschoss und ersten Stock. Je 12 Badeinheiten werden auf beiden Ebenen präsentiert.
Um in die Bäderwelt einzutauchen, verzichten die Architekten hier bewusst auf große Fenster. Zum einen, weil sich mit künstlichem Licht besser Stimmung erzeugen lässt. Zum anderen, weil man sich im „Intimbereich“ der Firma befindet. Man darf das ruhig wörtlich nehmen. Das soll nicht jeder sehen.
„In ist, wer drin ist!“ Ideen und Anregungen holt man sich bei Gasteiger ausschließlich in Begleitung eines fachkundigen Beraters. Nichts wird dem Zufall überlassen. Arbeitstische auf allen Ebenen ermöglichen zu jedem Zeitpunkt – auch während der „Schlossführung“ – einen Zwischenentwurf, eine Besprechung, eine konstruktive Pause. Hier ordert man nicht nur ein Bad. Besonderes, Edles, Puristisches, Formschönes, Hochwertiges offenbart sich. Man kauft keine Nasszelle von der Stange, sondern gönnt sich ein Wohngefühl, Lebensqualität, Emotion und Spirit.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.gasteiger-bad.at

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